TOTALENERGIES 72.210 € (-1,15 %)
SOITEC 124.700 € (-3,07 %)
KERING 264.900 € (-0,17 %)
ROBERTET 812.000 € (-1,46 %)
SHELL PLC 35.110 € (-1,10 %)
AEGON 7.468 € (-0,27 %)
ENGIE 26.960 € (+0,22 %)
BASIC-FIT 31.800 € (-0,81 %)
EIFFAGE 130.250 € (+0,70 %)
AYVENS 11.900 € (-1,41 %)
EUTELSAT COMMUNIC. 2.554 € (-1,39 %)
WOLTERS KLUWER 59.800 € (-0,23 %)
LEGRAND 145.000 € (+4,54 %)
FLOW TRADERS 25.940 € (+0,39 %)
ABIVAX 88.300 € (+5,69 %)
ESSILORLUXOTTICA 174.750 € (-4,79 %)
ATOS 36.400 € (-0,66 %)
ASML HOLDING 1 656.400 € (+4,10 %)
BOIRON 27.500 € (-0,72 %)
AXA 42.530 € (+0,43 %)
ADYEN 888.300 € (-0,22 %)
THX PHARMA 3.720 € (-5,58 %)
AKZO NOBEL 59.000 € (+0,68 %)
GETLINK SE 18.570 € (+0,05 %)
VINCI 130.300 € (+0,85 %)
UMG 18.630 € (+2,93 %)
FUGRO 11.350 € (+2,44 %)
APERAM 48.980 € (-2,33 %)
SMCP 5.145 € (-0,19 %)
NEXITY 7.800 € (+0,71 %)
SAFRAN 324.000 € (0,00 %)
PERNOD RICARD 62.520 € (-1,39 %)
MEDINCELL 24.640 € (-12,06 %)
MICHELIN 33.320 € (-1,24 %)
TIKEHAU CAPITAL 17.640 € (-1,89 %)
SANOFI 74.880 € (-1,03 %)
2CRSI 44.600 € (-2,58 %)
STMICROELECTRONICS 65.160 € (-0,79 %)
CBI 0.109 € (+6,86 %)
RELX 28.360 € (+0,93 %)
S.E.B. 53.100 € (-2,75 %)
LVMH 511.000 € (-1,79 %)
DASSAULT SYSTEMES 17.315 € (-0,29 %)
ASM INTERNATIONAL 1 046.000 € (+5,89 %)
GL EVENTS 32.950 € (-0,90 %)
AMG 36.700 € (+2,86 %)
CHRISTIAN DIOR 474.400 € (-1,33 %)
X-FAB 9.580 € (-2,15 %)
GECINA 73.500 € (-1,01 %)
AHOLD DEL 35.390 € (-2,26 %)
AIRBUS 187.020 € (+0,93 %)
STELLANTIS NV 5.781 € (-3,21 %)
MEDIANTECHNOLOGIES 5.240 € (+2,75 %)
ACCOR 48.150 € (-0,72 %)
PLUXEE 11.380 € (+1,34 %)
CROSSJECT 1.896 € (-0,11 %)
ALTAREA 96.800 € (+0,31 %)
L'OREAL 382.150 € (-1,04 %)
INPOST 15.310 € (-0,07 %)
LHYFE 2.000 € (-0,99 %) |
09/02/2023 12:31
Original-Research: Scherzer & Co. AG (von GSC Research GmbH): KaufenOriginal-Research: Scherzer & Co. AG - von GSC Research GmbH Einstufung von GSC Research GmbH zu Scherzer & Co. AG Unternehmen: Scherzer & Co. AG Anlass der Studie: Vorläufige Geschäftszahlen 2022 Empfehlung: Kaufen Geschäftsjahr 2022 mit leichtem Verlust abgeschlossen Die Scherzer & Co. AG setzt im Rahmen ihrer opportunistischen Anlagestrategie auf einen Portfoliomix aus chancen- und sicherheitsorientierten Investments. Ein klarer Fokus liegt dabei auf Beteiligungen an Unternehmen in Sondersituationen wie angekündigte oder laufende Strukturmaßnahmen. In diesem Zusammenhang hatten die Kölner Spezialisten in den Geschäftsjahren 2020 und 2021 massiv von drei großen Transaktionen im Bereich der Abfindungswerte profitiert. Wie seinerzeit bereits von uns dargelegt, darf man jedoch aus derartigen Ertragszuflüssen keine regelmäßige Erwartungshaltung für die Zukunft ableiten, da bei Investitionen in (potenzielle) Abfindungswerte häufig auch etliche Jahre bis zu einer Gewinnrealisierung verstreichen können. So fiel das abgelaufene Geschäftsjahr 2022 bei einem sehr herausfordernden Kapitalmarktumfeld und dem Ausbleiben nennenswerter Transaktionserlöse denn auch deutlich schwächer aus. Gleichwohl umfasst das Scherzer-Portfolio unserer Ansicht nach etliche Werte mit teils erheblichen Wertsteigerungspotenzialen sowohl mit Blick auf die operativen Unternehmensperspektiven als auch in Richtung „Endspiel-Fantasie“. Daher sind wir unverändert überzeugt, dass Scherzer mit dem verfolgten Investmentansatz auf mittlere und lange Sicht wie bereits in der Vergangenheit auch weiterhin eine deutlich überdurchschnittliche Performance im Vergleich zum deutschen Leitindex DAX erzielen kann. Zudem erachten wir es als ein sehr positives Signal, dass der Vorstand des breit in der Small- und Mid-Cap-Szene vernetzten Teams direkt und indirekt inzwischen etwa 1,74 Millionen Scherzer-Anteilsscheine entsprechend rund 5,8 Prozent des Grundkapitals hält. Und angesichts der Verpflichtung, die Hälfte der Netto-Tantiemen in eigene Aktien zu investieren, dürfte dieser Anteil auch künftig tendenziell weiter ansteigen. Bei Ansatz unseres in Anlehnung an den zuletzt gemeldeten NAV (Net Asset Value – innerer Wert) leicht auf 3,20 Euro angehobenen Kursziels weist die Scherzer-Aktie derzeit ein Kurspotenzial von knapp 17 Prozent auf. Hinzu kommen noch die Ertragschancen aus den – nicht in die NAV-Berechnung einfließenden – Nachbesserungsrechten, die sich aktuell auf 4,11 Euro je Anteilsschein belaufen. Daher stufen wir das Papier nach wie vor als „Kauf“ ein. Als attraktiv erachten wir den Titel dabei vor allem für mittel- bis langfristig orientierte Investoren sowie für Anleger mit Interesse an Nachbesserungsthemen, die derartige Engagements jedoch nicht selbst eingehen können oder wollen. Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: http://www.more-ir.de/d/26375.pdf Kontakt für Rückfragen -------------------übermittelt durch die EQS Group AG.------------------- Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw. Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Source : Webdisclosure.com |
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